Textversion
Quantenheilung PSIquant-Seminare Video-DVD-Seminar EMO-Osteopathie Chiropraktik Stressbewältigung Ärzte & Therapeuten Klinik & Sanatorium Fachfortbildung Wellness - Urlaub Produkte Infos & Tipps Links Soziale Projekte Forum für Seminarteilnehmer
Startseite Infos & Tipps Hörverlust durch schlechte Durchblutung

Infos & Tipps


Blasenfunktionsstörungen Stress & Herz Burnout - Syndrom Gewichtsreduktion ganz einfach Hörverlust durch schlechte Durchblutung Schlaganfallrisiko wird unterschätzt Weißdorn für Ihr Herz Ozon gegen Schmerz Gefahren im Gesundheitsbereich Downloads für die Gesundheit Humoriges zur Lachtherapie Downloads zum gesundlachen

Impressum Haftungsausschluss Sitemap - Übersicht Kontaktformular Gästebuch

Hörverlust durch schlechte Durchblutung

Neues aus "medizine worldwide"


14.04.2005 Hörverlust durch schlechte Durchblutung?
Neue Erkenntnisse zu den Hörsturz-Ursachen. In einer Untersuchung von 656 Personen bestätigt jetzt der Hörsturz-Experte Markus Suckfüll (HNO-Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München), worauf mehrere Studien zuvor verwiesen: Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System erhöhen die Wahrscheinlichkeit für einen plötzlichen Hörverlust.
Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte (LDL-Cholesterin), Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), und Übergewicht sind bekannte Ursachen für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Ihren Einfluss auf die Entstehung eines Hörsturz zeigt sich dagegen in Suckfülls aktueller Untersuchung. Sie stehen in erkennbarem Zusammenhang mit den Erkrankungen des Innenohrs: Personen, bei denen keine oder kaum Risikofaktoren vorliegen, erkranken deutlich seltener an Tinnitus und chronischer Innenohrschwerhörigkeit bzw. an Hörsturz. Umgekehrt ist bei Hörsturz-Patienten das Fibrinogen im Blutplasma auffällig erhöht. Fibrinogen wird wiederum zu Fibrin umgewandelt, aus dem Blutgerinnsel aufgebaut sind.
Über die genauen Ursachen des Hörsturzes weiß man bisher noch zu wenig. Fast alle Hörsturz-Patienten berichten über eine starke psychische Belastung unmittelbar vor dem plötzlichen Hörverlust. Häufig finden sich in der Vorgeschichte auch Infektionen wie eine einfache Erkältungskrankheit. Die Hörsturz-Therapie spiegelt dabei die verschiedenen, möglichen Ursachen wider. Mit Medikamenten wird die Durchblutung gebessert und eventuelle Entzündungsprozesse gemildert. Gute Ergebnisse bringt ein Blutreinigungsverfahren (H.E.L.P.-Apherese), bei dem u.a. Fibrinogen aus dem Blut entfernt wird - ein Zusammenhang zwischen einer Durchblutungsstörung und einem Hörsturz ist somit wahrscheinlich.
Weitere Infos zum Thema finden Sie unter Hörsturz auf der unten stehenden homepage.

Apherese, H.E.L.P.-Apherese
Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Link - Tipps:
Hörsturz.info
Quelle(n):
Suckfüll, M.: Akute Innenohrerkrankungen. Greifen kardiovaskuläre Behandlungsstrategien? MMW-Fortschr. Med. Nr. 15/2004 (146.Jg.)
© Medicine-Worldwide 2005
http://www.onmeda.de

zum Seitenanfang

Druckbare Version