Diagnose und Behandlung
Die Diagnose
Der speziell geschulte Therapeut erhebt einen kompletten Sicht- und Tastbefund einschließlich Krankengeschichte und Differential- oder Ausschlußdiagnose.
Somit kann der medizinische Zusammenhang einer Ursache- Wirkungsverkettung erkannt und mögliche Kontraindikationen vermieden werden, bevor es zur Behandlung kommt.
Selbstdiagnose
1. Stellen Sie sich entkleidet vor einen Spiegel: Ist Ihr Kopf leicht nach einer Seite geneigt oder gedreht?
Sind Ihre Schultern in ungleicher Höhe? Ist Ihre Nasen-Nabel-Linie aus dem Lot?
2. Sie liegen bequem und entspannt auf dem Rücken, Beine nebeneinander und blicken auf Ihre Zehen: ist ein Fuß etwas mehr nach außen gedreht als der andere? - Oder überschlagen Sie im Sitzen oder beim Liegen in Rückenlage gerne Ihre Beine? (typisch bei Beckenschiefstand!)
3. Diagnose bei Anderen (z.B. Ihre Kinder): Bauchlage- Hände unter der Stirn- Kopf gerade! Körper muss exakt in einer geraden Linie liegen, Kissen unter die Fußriste: sind die Beine, unter gleichmäßigem Zug, unterschiedlich lang?
(ab 3 mm Beinlängendifferenz = Beckenschiefstand!)
Bei „Ja“ Antworten sollten Sie zu Ihrem Chiropraktiker!
Die Behandlung
Durch therapeutische Handarbeit werden die gesamte Wirbelsäule sowie periphere Gelenke untersucht und ggf. wieder in die richtige Position gebracht. Je nach Bedarf werden Muskulatur, Sehnen, Faszien, Akupunkturpunkte, Meridiane, Knochen, Gelenke u. Organe in die Behandlung mit einbezogen (Osteopathische Technik). Behandlungserfolge sind auf Wunsch messbar!
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